Automatikuhren
Mechanik in ihrer schönsten Form
Eine Automatikuhr ist mehr als ein Zeitmesser. Sie ist ein feinmechanisches System aus Zahnrädern, Federhaus, Hemmung und Unruh – angetrieben allein durch die Bewegung es Handgelenks.
Im Inneren arbeitet ein mechanisches Uhrwerk mit Rotor. Dieser spannt über jede Armbewegung die Zugfeder im Federhaus. Die gespeicherte Energie wird kontrolliert über das Räderwerk an die Hemmung abgegeben. Die Unruh schwingt mit konstanter Frequenz (z. B. 21.600 oder 28.800 Halbschwingungen pro Stunde) und bestimmt so die Ganggenauigkeit.
Warum Automatik?
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Kein Batteriewechsel – rein mechanischer Antrieb
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Langlebigkeit – bei Wartung Jahrzehnte nutzbar
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Charakter – jedes Werk hat seine eigene Gangcharakteristik
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Technik zum Erleben – spürbarer Rotor, sichtbare Mechanik
Technik, die man fühlt
Viele unserer Modelle basieren auf bewährten Kalibern wie robusten japanischen Automatikwerken mit Handaufzug und Sekundenstopp. Sie bieten eine Gangreserve von rund 40 Stunden und eine alltagstaugliche Präzision, die sich regulieren lässt.
Je nach Modell kommen Edelstahlgehäuse aus 316L, verschraubte Kronen, Saphirglas und solide Stahlarmbänder zum Einsatz – gebaut für den täglichen Einsatz, nicht für die Vitrine.
Eine Automatikuhr trägt man nicht, weil sie die genaueste Lösung ist. Sondern weil sie lebt.
Sie tickt. Sie arbeitet. Und sie wird mit der Zeit Teil ihrer eigenen Geschichte.